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29.07.2018: Der SC Dortelweil gewinnt den Pflichtspielauftakt in Groß-Karben

Mit 4:2 hat sich die 1. Mannschaft in der 1. Runde des diesjährigen Kreispokals bei der KSG 20 Groß-Karben durchgesetzt. Sah es in der ersten Halbzeit phasenweise noch nach dem deutlichen Pflichtsieg des Gruppenligisten gegen den Kreisoberligisten aus, so wurde es in der 2. Halbzeit noch einmal unnötig eng. Selbstverschuldet wurde eine 2:0 Pausenführung in Überzahl verspielt. Zunächst durch ein Eigentor und dann durch ein schön herausgespieltes Tor von Robin Dobios war man zur Halbzeit in Führung. Weiterhin war man nach einer roten Karte gegen einen Karbener Verteidiger in Überzahl. So sah alles nach dem erwarteten Kantersieg aus. Aber taktische Undiszipliniertheiten und ein schwaches Zweikampfverhalten in der 2. Halbzeit gaben dem Kontrahenten Möglichkeiten auf den zwischenzeitlich verdienten Ausgleich. Nur einer konzentriert ausgeführten Standardsituation von Christian Arnold war es zu verdanken, dass man sich eine Verlängerung ersparte. Er bugsierte einen Freistoß aus etwa 20 Metern mit der Innenseite in den rechten Winkel zum 2:3. Kurz vor Schluß war es dann nochmal Robin Dobios, der einen Konter zum 2:4 Endstand abschloß. Kurzum, auf die Mannschaft von Trainer Markus Beierle wartet in der kommenden Woche viel Arbeit, damit diesmal der Rundenauftakt nicht erneut mit einer Enttäuschung endet. (mg)


 




10.05.2018: Unsere Damen sind Kreispokalsieger 2018 des Kreises Friedberg

Der ganze SC Dortelweil ist mächtig stolz. Wir gratulieren herzlich!

hintere Reihe v.l.n.r: Alice, Annika, Jil, Alicia, Anna-Maria, Ana, Valentina, Celina, Meike, Julia, Celina
vordere Reihe v.l.n.r.: Florjeta, Katharina, Hannah, Julia, Marina, Kara


 
Jumping Fitness erfolgreich in Dortelweil gestartet

SC Dortelweil bietet weiteren Einsteigerkurs an / Mehr Flexibilität durch 10er-Karten Modell
Eine neue Fitnesswelle hat Dortelweil erreicht. Sonja Späth macht das gute alte Minitrampolin beim SC Dortelweil zum Lifestyle-Trainingsgerät.

Mit zwei ausgebuchten Einsteigerkursen startet der SC Dortelweil sein neues Kursprogramm Jumping-Fitness. Hierbei werden Aerobic-Schritte genutzt, die auf der federnden Trampolin-Bespannung gelenkschonender sind als auf festem Boden.Gleichgewichtssinn und Körperkoordination werden durch Jumping Fitness verbessert, denn das Spiel mit der Schwerkraft spannt und entspannt bis zu 400 Muskeln.

Bei jedem Training stehen zehn Jumping-Geräte zur Verfügung. Trainiert wird in der Turnhalle, Peter-Fleischauer Straße in Bad Vilbel. Der nächste Einsteigerkurs startet Ende Oktober, nach den hessischen Herbstferien. Um den Teilnehmern mehr Flexibilität zu bieten wird das Modell auf ein 10er Karten Modell umgestellt. Damit auch du dabei sein kannst solltest du dich möglichst frühzeitig anmelden und dir schon jetzt deine 10er Karte sichern. Anmeldung sowie weitere ausführliche Informationen erhaltet ihr über die Trainerin Sonja Späth, mobil: 01577 6079436 oder jumpingfitness@scdortelweil.de.

 


 

08.08.2016: Wolfgang Schwarzhaupt prägt seit drei Jahrzehnten das Vereinsleben des SCD

 


„Schaffer“ und Seele des Sportclubs


Bad Vilbel (res) - Fast zehn Jahre war Wolfgang Schwarzhaupt ein Leistungsträger in der ersten Mannschaft des SC Dortelweil, seit 30 Jahre drückt er in verschiedenen Positionen im Vorstand dem Vereinsleben des Fußballklubs seinen Stempel auf. Jetzt will er etwas kürzer treten.

Wenn man die Treppe zum Vereinsheim des SC Dortelweil hinaufschreitet, hängen an der Wand Bilder von Meistermannschaften aus den vergangen Jahrzehnten. Auf fast allen Bildern ist eine Person zu sehen: Wolfgang Schwarzhaupt, mal mit Locken, mal mit Kurzhaarfrisur. Der heute 67-Jährige war fast ein Jahrzehnt als Spieler der ersten Mannschaft des SC Dortelweil an zwei Aufstiegen maßgeblich beteiligt – und auch bei den Alten Herren des Klubs kickte er noch bis zu seinem 60. Lebensjahr mit. Seine Leistungen als Kicker in Ehren – aber als Vereinsfunktionär und „Schaffer“ für den SC hat er seit mehr als drei Jahrzehnten es zur Ikone geschafft. 1986 bekleidete Schwarzhaupt, der bis 2010 als Elektrotechniker bei einer Bank beschäftigt war, erstmals die Position des zweiten Vorsitzenden. Bis heute ist er im Vorstand aktiv, doch der Schalke-Fan ließ es nicht der klassischen Funktionärsarbeit bewenden, vielmehr packte er Umbauten im Vereinsheim und im Vereinsleben an - manchmal auch im Alleingang.

Altersteilzeit am Sportplatz verbracht

So hat er beispielsweise die Fluchtlichtmasten, die 1994 am Sportplatz an der Nidda angebracht wurden, fast im Alleingang zum Leuchten gebracht – und natürlich auch die Leitungen dorthin verlegt. Das „alte“ Vereinsheim hat er mehrfach umgebaut – und als der Neubau des Vereinsheims 2010 anstand, war er ständig präsentiert. „Die passive Phase meiner Altersteilzeit habe ich vor allem hier am Sportplatz verbracht“, erinnert sich Schwarzhaupt. „Manchmal klingelte morgens um 7 Uhr das Telefon – und der Architekt bat mich, unten die Handwerker anzuleiten, weil er noch im Stau steckte.“ Dabei hatte Schwarzhaupt selbst immer ein waches Auge darauf, dass dort „kein Pfusch am Bau“ entstand. „Manchmal hat mir ein Bauingenieur gesagt, er hat alles durchgerechnet – die Stromversorgung passt so. Doch als ihn auf die Flutlichtmasten hingewiesen habe, hat er alles neu durchgerechnet – und dann hat es wirklich gepasst“, sagt Schwarzhaupt. Auch bei dem 2007 erstellten Kunstrasen hatte er ein waches Auge auf die Ausführung – so machte er die Firma darauf aufmerksam, dass der Granulat so grobkörnig auf dem Platz liege, worauf die Firma den ganzen Granulat nochmals austauschte, weil es der falsche war. Und im Vorfeld hatte er mit Bürgermeister Stöhr mehrfach gesprochen, um zu erreichen, dass der Kunstrasen die Größe des vorhin dort gelegenen Rotsandplatzes behält – und eben nicht kleiner konzipiert wird.

„Wahnsinnig wichtig“

Auch heute ist er noch tagtäglich am Sportplatz - und erledigt vieles, vor allem um die technischen Anlagen in Schuss zu halten. So reinigt er beispielsweise die Leitungen im Fassbereich im Vereinsheim, nimmt die Getränkelieferungen entgegen – diese Liste ließe sich fast beliebig lange fortsetzen. Im Verein weiß man, was man an Wolfgang Schwarzhaupt hat. „Der Wolfgang ist wahnsinnig wichtig für den Klub“, sagt beispielsweise Markus Beierle, der Trainer der ersten Mannschaft. Jugendleiter Dirk Münkel ergänzt: „Der Wolfgang lebt diesen Verein.“ Zusätzlich zu seinem tagtäglichen Engagement für den Klub managt Schwarzhaupt seit mehr als einem Jahrzehnt in Personalunion auch noch die Vereinskasse – zusammen mit Herbert Hübenthal, der die Mitgliederverwaltung des 600 Mitglieder starken Klubs pflegt. Bei all seinem Einsatz erzürnt es ihn manchmal, wenn Sportler, Trainer oder Eltern etwas sorglos mit der Anlage umgehen. „Neulich habe ich erst in der Umkleide eine Tasche mit Kindertrikots gefunden“, sagt er – man kann seinen Ärger darüber noch heute fühlen, wenn Schwarzhaupt davon spricht. Allmählich will Schwarzhaupt kürzer treten, er hat sich einen Kindertraum erfüllt – und sich zuhause eine Modelleisenbahn angeschafft. Zum 1. Juli hat er die Position des 1. Vorsitzenden an den fast 30 Jahre jüngeren Martin Gunkel übergeben. Auch den Job des Schatzmeisters möchte er im nächsten Jahr abgeben. Doch ganz verabschieden will er sich aus dem Verein natürlich nicht, dafür ist es für ihn eine zu große Herzenssache. „Ich brauche auch die Zeit am Sportplatz, sonst würde auch mir etwas fehlen“, räumt er offen ein. Aber dem SC Dortelweil würde wohl ein gutes Stück mehr fehlen, die Seele am Sportplatz.


 

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Termine

23.09.2018 15:00 Uhr
1. FC-TSG Königstein - SC Dortelweil

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