03.05.2009 Türk Gücü Friedberg - SC Dortelweil 3:2

Die Geschichte des Spiels ist schnell erzählt. Der SC musste gleich zu Beginn das 1:0 durch Türk Gücüs Torschützen vom Dienst Üstündag verkraften, der in der 2. Spielminute einen Freistoß über die Mauer ins Tor hob. Der SC berappelte sich schnell und nahm das Spiel in die Hand. In der 14. Minute spielte der Schiedsrichter aber nicht mit, und übersah eine ganz klare Abseits Stellung von See, der seinerseits den Ball zu Kardas spitzeln konnte, der zum 2:0 einschob. Aber auch nach dem neuerlichen Rückschlag spielte der SC weiter nach vorne um den Anschlusstreffer zu erzielen. Hakan Kilic scheiterte zweimal aus aussichtsreicher Position an Schlussmann Aktan (21. und 29.). So ging es mit einem zwei Tore Rückstand in die Pause. In der 65. Minute war es Fidel Zegai per direktem Freistoß aus rund 20 m, der das 1:2 erzielte. Der SC war jetzt dran, und traf durch Markus Beierle zum verdienten 2:2 (73.). Dann hatte der aus Bad Nauheim kommende Schiedsrichter nochmals seinen großen Auftritt. Zunächst pfiff er einen Foulelfmeter für Türk Gücü den man geben kann (85.). Üstündag trat an und vergab. Keeper Marscheck hatte die richtige Ecke geahnt, und konnte parieren. Nur eine Minute später pfiff der Schiedsrichter erneute Strafstoß für Türk Gücü (86.). Hier lag der Schiedsrichter, wie vor dem 2:0, völlig daneben. Zudem stellte er Cagdas Karagöz wegen des angeblichen Foulspiels mit gelb-rot vom Platz. Diesmal ließ sich Üstündag die Chance nicht nehmen um erzielte den 3:2 Endstand. Eine absolut unverdiente Niederlage, an der auch der Schiedsrichter einen gehörigen Anteil hatte. (est)


SCD: Sascha Marscheck, Beierle, Steppan (Ljujic), Bilen, Bunzel, Zegai, Karagöz, Hakan Kilic, Gutberlet, Beljan (Uslu), Sven Marscheck

Tore:
1:0 (2.) Üstündag
2:0 (14.) Kardas
2:1 (65.) Fidel Zegai
2:2 (73.) Markus Beierle
3:2 (86.) Üstündag

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